Wisst ihr was es bedeutet voller Selbsthass zu sein?!
Hass auf das was ihr seid, wenn ihr denkt euch gefunden zu haben und euch dann verliert. Wenn ihr wisst, dass eure Suche die Jahre gedauert hat umsonst war und ihr wieder von Vorne anfangen müsst.
Hass auf das was ihr nicht könnt.
Ich kann z.B meinen Mund nicht aufmachen.
Klar, ich kann schreiben. Ich kann mich auf Twitter und sonstigen Plattformen über Menschen aufregen oder sie über Whatsapp anmotzen, aber ich kann meinen Mund in den ungünstigsten Situationen nicht aufmachen.
Ich kann es nicht für mich und auch nicht für Dinge die ich von ganzem Herzen liebe. Konnte ich noch nie.
Woher hab ich das nur? Meine Mutter kann das und ich bewundere sie dafür.
Wieso kann ich nicht einmal wenn es um mich geht den Mund aufmachen?
Wieso lasse ich mich herumschubsen und fertig machen?
Wieso lasse ich zu, dass Menschen mich angreifen können?!
Der Hass auf diesen Teil meines Selbst steigt oft so ins Unermessliche.
Wozu bin ich nach Köln gezogen?!
Soviele von euch haben mich dafür Bewundert und was ist nun, knapp ein Jahr später?
Ich bin wegen Zeitnot in eine Scheiß WG gezogen in einem der Assozialsten Hochhäusern Kölns. Nachdem ich aus schlechtem Gewissen eine Dame in ein bei mir freies Zimmer hab ziehen lassen, wurde die WG zu einem Dreckloch. Die Kakerlaken haben sich sehr wohl gefühlt zu der Zeit in dieser Wohnung.
Wegen dieser Dame und ihrem Assi-Freund bin ich dann ausgezogen. Komplett überstürzt in eine Wohnung ohne richtige Küche, wenig Platz, keinem Internetanschluss und kaltem Wasser.
Ihr könnt euch denken, dass ich da ebenfalls wieder überstürzt in eine andere Wohnung gezogen bin. Wieder in einer WG. Und meiner Menshenkenntnis habe ich es zu verdanken, dass ich nun kurz davor bin auf der Straße zu sitzen. Richtig, der Vermieter hat uns gekündigt, der genaue Grund ist unklar, es wurde ein Grund vorgeschoben. Und ich finde einfach keine neue Wohnung. Ich weiß nicht wieso, ich finde einfach keine.
Das hat mir mein Umzug gebracht. Streß, Probleme und mehr Angst als ich ertragen kann. Niemand sollte mit 19 Jahren Existenz Sorgen haben.
Vielleicht wäre ich in Hof unglücklich gewesen, ich hätte ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinen Eltern im gegensatz zu jetzt, ich hätte wichtige Freunde von mir nicht kennengelernt. Aber doch bereue ich es ein bisschen einfach so überstürzt in eine andere Stadt zu ziehen.
Aber so bin ich nunmal.. Spontan und Impulsiv. Ich habe nie einen Plan, weiß eigentlich nichts was ich in meinem Leben erreichen möchte. Ich habe keine Ziele mehr, da mein größtes Ziel gestorben ist. Und das ist mein absoluter Untergang ohne ein Ziel dazustehen.
Was ich nun von meinem Umzug nach Köln habe? Beinahe Obdachlosigkeit, Selbsthass und eine menge Sorgen..
Ich schlafe schlecht, mir fallen die Haare vor Streß aus und ich habe in den letzten 2 Monaten 12 Kilo abgenommen. Ich beschwere mich nicht gegen das rasante abnehmen, jedoch finde ich es ungesund und es wird wiederkommen sobald es mir besser geht.
Faszit des Tages: Jeder so wie er mag? Nein. Erst denken und dann irgendetwas tun. Und nicht wie ich, denken, Yolo sagen und es dann machen.
Aloha.
Freitag, 14. November 2014
Donnerstag, 3. Juli 2014
Manchmal..
"Es ist nicht wichtig wer du warst und wo du herkommst. Wichtig ist, wer du sein wirst und wo du hingehst."
Wenn ich eins wirklich gelernt habe, dann das man vor nichts weglaufen kann. Deine Vergangenheit wird dich immer einholen, sie wird dich dein Leben lang verfolgen und du kannst ihr nicht entrinnen selbst wenn du dich selbst änderst. Man kann sich nicht selbst ändern. Manchmal nimmt man einfach seine Probleme schon mit ins andere "sein". Nicht mal wenn man kilometerweit wegziehst, werden sich deine Probleme in Luft auflösen. Ich weiß das, ich spreche aus Erfahrung.
Immer wenn ich wieder einen Job habe, hänge ich mich komplett rein. Mein ganzes Leben dreht sich dann um meine Arbeit und ich denke an nichts anderes mehr. Leider ist das meistens mein Problem. Chefs sehen das, denken sich: Oho, die kann anscheinend was und nutzen mich dann nach Strich und Faden aus, bis ich einfach nicht mehr kann. Wie jetzt. Und jetzt bekomm ich die Quittung dafür.
Ich finde es ungerecht, dass ich in allen Praktikas nur runter gemacht werde, meine Arbeiten aber anscheinend immer gut genug sind um den eigenen Namen drunter zu setzen. Aber hauptsache vorher immer mich und meine Arbeit schlecht machen. Ich hasse es. Ich hasse es so sehr.
Um zu erklären wozu ich das Zitat da oben hingekritzelt habe: Manchmal kann man nicht wissen wo man hingeht und wie man sein wird. Und solange wird einen auch immer verfolgen wer man war und wo man herkam.
Auch wenn ich jetzt in Köln wohne. In der Innenstadt. War mein Leben schon lange nicht mehr so erbärmlich wie jetzt im Moment. Alle Zweifel wieder da. Der Alltag hat mich gefunden und verschlungen.
Und jetzt ist es als würde ich ein riesiges Loch in mir herum tragen. Wie immer eigentlich. Meine Frage: Wie ändert man das? Was fehlt denn? Wieso ist dieses Drecks Ding immer noch da und wieso kann es nicht einfach verschwinden?
Was habe ich eigentlich so falsch gemacht in meinem Leben? Wieso komme ich davon nicht los, es verfolgt mich wie ein Schatten, es ist mein Schatten. Was kann ich tun?
Wenn ich eins wirklich gelernt habe, dann das man vor nichts weglaufen kann. Deine Vergangenheit wird dich immer einholen, sie wird dich dein Leben lang verfolgen und du kannst ihr nicht entrinnen selbst wenn du dich selbst änderst. Man kann sich nicht selbst ändern. Manchmal nimmt man einfach seine Probleme schon mit ins andere "sein". Nicht mal wenn man kilometerweit wegziehst, werden sich deine Probleme in Luft auflösen. Ich weiß das, ich spreche aus Erfahrung.
Immer wenn ich wieder einen Job habe, hänge ich mich komplett rein. Mein ganzes Leben dreht sich dann um meine Arbeit und ich denke an nichts anderes mehr. Leider ist das meistens mein Problem. Chefs sehen das, denken sich: Oho, die kann anscheinend was und nutzen mich dann nach Strich und Faden aus, bis ich einfach nicht mehr kann. Wie jetzt. Und jetzt bekomm ich die Quittung dafür.
Ich finde es ungerecht, dass ich in allen Praktikas nur runter gemacht werde, meine Arbeiten aber anscheinend immer gut genug sind um den eigenen Namen drunter zu setzen. Aber hauptsache vorher immer mich und meine Arbeit schlecht machen. Ich hasse es. Ich hasse es so sehr.
Um zu erklären wozu ich das Zitat da oben hingekritzelt habe: Manchmal kann man nicht wissen wo man hingeht und wie man sein wird. Und solange wird einen auch immer verfolgen wer man war und wo man herkam.
Auch wenn ich jetzt in Köln wohne. In der Innenstadt. War mein Leben schon lange nicht mehr so erbärmlich wie jetzt im Moment. Alle Zweifel wieder da. Der Alltag hat mich gefunden und verschlungen.
Und jetzt ist es als würde ich ein riesiges Loch in mir herum tragen. Wie immer eigentlich. Meine Frage: Wie ändert man das? Was fehlt denn? Wieso ist dieses Drecks Ding immer noch da und wieso kann es nicht einfach verschwinden?
Was habe ich eigentlich so falsch gemacht in meinem Leben? Wieso komme ich davon nicht los, es verfolgt mich wie ein Schatten, es ist mein Schatten. Was kann ich tun?
Samstag, 31. Mai 2014
Chance & Zukunft
Hallo ihr lieben,
es hat sich in letzter Zeit einiges bei mir verändert. Ich bin in eine eigene Wohnung gezogen (weswegen ich immer noch kein Internet habe) und arbeite jetzt in einer Casting Agentur. Momentan arbeite ich daran meine Zukunft irgendwie auf die Reihe zu bekommen. Ich weiß glaube ich endlich was ich mein restliches Leben machen möchte und bin auf der Suche nach einem Volonteriat als Redakteurin. Mir ist durchaus bewusst wieviele Menschen das Fernsehen verteufel und wie viele es scheiße finden, doch merke ich jeden Tag aufs neue das dies die richtige Richtung für mich ist. In Hof sollte ich mich in einen Beruf zwängen der mir nicht gefällt und ich bin froh das ich dagegen angekämpft habe. Immer habe ich gewusst, dass ich zum Fernsehen will. Und jetzt werde ich es auch schaffen.
Was mich zu zwei Wörtern bringt, die ich mir an Silvester vorgenommen habe: Chance & Zukunft.
Ich weiß noch, als ich das Bewerbungsgespräch in der Agentur hatte in der ich jetzt arbeite, eigentlich wollte ich gar nicht hingehen. Ich hatte mich mit der Bahn verfahren und wollte fast umdrehen, aber ein guter Freund zwang mich förmlich dazu und auch Jasmin sagte ich solle unbedingt hingehen. Nach dem Bewerbungsgespräch dachte ich schon ich habs verkackt. Ich hätte nie gedacht das sie mir noch eine Chance geben würden, selbst meine Mutter sagte "Nur die besten werden genommen. Tut mir leid für dich." Dann wurde ich zum Probearbeiten eingeladen, selbst da wollte ich eigentlich gar nicht hin und überlegte es sein zu lassen. Ich hatte wirklich kein gutes Gefühl, dabei war die Casting Agentur das Beste was mir passieren konnte. Ich hab eine Aufgabe und schon gute Kontakte gefunden bei denen ich mir sicher bin, dass sie mir helfen wollen. Ich hab den "Start" knopf gefunden und weiß endlich wie es weiter gehen soll. Endlich habe ich eine Richtung. Ich muss mich nicht mehr in einen Beruf quetschen, der mir nicht gefällt, ich kann mich gar nicht entscheiden was ich alles noch kennenlernen will, ehe ich mich entscheide wo genau ich bleiben will.
Und dieses Gefühl zu wissen, dass ich darin eigentlich ziemlich Gut bin, erfüllt mich mit so einer Zufriedenheit, das mir all die Überstunden und Samstage an denen ich Arbeite egal sind. Ich glaube wirklich das ich jetzt den richtigen Schritt in die richtige Richtung gegangen bin.
Aloha,
Cynthia
es hat sich in letzter Zeit einiges bei mir verändert. Ich bin in eine eigene Wohnung gezogen (weswegen ich immer noch kein Internet habe) und arbeite jetzt in einer Casting Agentur. Momentan arbeite ich daran meine Zukunft irgendwie auf die Reihe zu bekommen. Ich weiß glaube ich endlich was ich mein restliches Leben machen möchte und bin auf der Suche nach einem Volonteriat als Redakteurin. Mir ist durchaus bewusst wieviele Menschen das Fernsehen verteufel und wie viele es scheiße finden, doch merke ich jeden Tag aufs neue das dies die richtige Richtung für mich ist. In Hof sollte ich mich in einen Beruf zwängen der mir nicht gefällt und ich bin froh das ich dagegen angekämpft habe. Immer habe ich gewusst, dass ich zum Fernsehen will. Und jetzt werde ich es auch schaffen.
Was mich zu zwei Wörtern bringt, die ich mir an Silvester vorgenommen habe: Chance & Zukunft.
Ich weiß noch, als ich das Bewerbungsgespräch in der Agentur hatte in der ich jetzt arbeite, eigentlich wollte ich gar nicht hingehen. Ich hatte mich mit der Bahn verfahren und wollte fast umdrehen, aber ein guter Freund zwang mich förmlich dazu und auch Jasmin sagte ich solle unbedingt hingehen. Nach dem Bewerbungsgespräch dachte ich schon ich habs verkackt. Ich hätte nie gedacht das sie mir noch eine Chance geben würden, selbst meine Mutter sagte "Nur die besten werden genommen. Tut mir leid für dich." Dann wurde ich zum Probearbeiten eingeladen, selbst da wollte ich eigentlich gar nicht hin und überlegte es sein zu lassen. Ich hatte wirklich kein gutes Gefühl, dabei war die Casting Agentur das Beste was mir passieren konnte. Ich hab eine Aufgabe und schon gute Kontakte gefunden bei denen ich mir sicher bin, dass sie mir helfen wollen. Ich hab den "Start" knopf gefunden und weiß endlich wie es weiter gehen soll. Endlich habe ich eine Richtung. Ich muss mich nicht mehr in einen Beruf quetschen, der mir nicht gefällt, ich kann mich gar nicht entscheiden was ich alles noch kennenlernen will, ehe ich mich entscheide wo genau ich bleiben will.
Und dieses Gefühl zu wissen, dass ich darin eigentlich ziemlich Gut bin, erfüllt mich mit so einer Zufriedenheit, das mir all die Überstunden und Samstage an denen ich Arbeite egal sind. Ich glaube wirklich das ich jetzt den richtigen Schritt in die richtige Richtung gegangen bin.
Aloha,
Cynthia
Freitag, 17. Januar 2014
Buffy, die Dämonenjägerin.
Heute wollte ich das Thema "Vergangenheit" aufgreifen. Nicht alles, das wäre viel zu viel für einen Post :D
Ich höre gerade mal wieder Lieder aus dem Buffy Musical & wollte darüber auf jeden Fall mal schreiben!
Buffy hat mich mein ganzes Leben verfolgt. Meine Schwester hat das damals schon mit mir gesehen als ich 4 oder 5 Jahre alt ware. Ich wusste eher was ein Vampir ist, ehe ich wusste wie er geschrieben wird :D
Das hat mich so unglaublich geprägt und ich bin meiner Schwester so dankbar dafür.
Wie manche von euch wissen, habe ich einen Roman über Vampire geschrieben. Dabei habe ich gemerkt, wieviele doch die ganze Geschichte mit Twilight verglichen haben und mir vorwarfen ich hätte den "Plot" von Twilight geklaut. Dabei hat keiner gemerkt das der Plot mehr Buffy geähnelt hat und meine Vampire mehr den Vampiren von The Vampire Diaries. Das hat mich so geärgert.
Vampire sind ein so wichtiger Teil meines Lebens, ich gebe offen zu das ich sie Liebe und es unglaublich Scheiße finden, dass Twilight sie so lächerlich gemacht hat.
Wenn ich da an Spike denke, an Angel oder Damon. DAS sind Vampire!
Buffy hat damals auf mich so Stark gewirkt. So unfassbar Stark und Mutig! Bereit sich allem Bösen zu stellen.
Mittlerweile merke ich erst, dass sie selbst von Angst und Zweifeln zerfressen war.
Das macht sie nur Menschlicher. Symphatischer.
Jetzt wo ich älter bin, ist sie kein Vorbild mehr, weil sie die Starke Buffy ist. Die Mutige.
Sie ist ein Vorbild, weil sie trotz all den Verlusten, dem Tod, der Angst und den Zweifeln in ihrem Leben immer wieder aufgestanden ist und gekämpft hat! Sie hat nie Aufgegeben, selbst als sie davon ausgehen musste dabei zu sterben. Sie ist nie weg gelaufen.
Genau das gibt mir Kraft, wenn ich nicht weiß ob ich das richtige tue.
Buffy wusste es schließlich auch nie.
Aloha,
Cynthia
Ich höre gerade mal wieder Lieder aus dem Buffy Musical & wollte darüber auf jeden Fall mal schreiben!
Buffy hat mich mein ganzes Leben verfolgt. Meine Schwester hat das damals schon mit mir gesehen als ich 4 oder 5 Jahre alt ware. Ich wusste eher was ein Vampir ist, ehe ich wusste wie er geschrieben wird :D
Das hat mich so unglaublich geprägt und ich bin meiner Schwester so dankbar dafür.
Wie manche von euch wissen, habe ich einen Roman über Vampire geschrieben. Dabei habe ich gemerkt, wieviele doch die ganze Geschichte mit Twilight verglichen haben und mir vorwarfen ich hätte den "Plot" von Twilight geklaut. Dabei hat keiner gemerkt das der Plot mehr Buffy geähnelt hat und meine Vampire mehr den Vampiren von The Vampire Diaries. Das hat mich so geärgert.
Vampire sind ein so wichtiger Teil meines Lebens, ich gebe offen zu das ich sie Liebe und es unglaublich Scheiße finden, dass Twilight sie so lächerlich gemacht hat.
Wenn ich da an Spike denke, an Angel oder Damon. DAS sind Vampire!
Buffy hat damals auf mich so Stark gewirkt. So unfassbar Stark und Mutig! Bereit sich allem Bösen zu stellen.
Mittlerweile merke ich erst, dass sie selbst von Angst und Zweifeln zerfressen war.
Das macht sie nur Menschlicher. Symphatischer.
Jetzt wo ich älter bin, ist sie kein Vorbild mehr, weil sie die Starke Buffy ist. Die Mutige.
Sie ist ein Vorbild, weil sie trotz all den Verlusten, dem Tod, der Angst und den Zweifeln in ihrem Leben immer wieder aufgestanden ist und gekämpft hat! Sie hat nie Aufgegeben, selbst als sie davon ausgehen musste dabei zu sterben. Sie ist nie weg gelaufen.
Genau das gibt mir Kraft, wenn ich nicht weiß ob ich das richtige tue.
Buffy wusste es schließlich auch nie.
Aloha,
Cynthia
Donnerstag, 2. Januar 2014
Mut.
Hey ihr lieben,
ja ich lebe noch :P Ich bin so eine Faule Bloggerin, es tut mir Wahnsinnig leid!
Nachträglich noch ein schönes neues Jahr!
Habt ihr euch auch etwas Vorgenommen? :P Bestimmt. Ich auch. Aber nicht diesen üblichen Mist, wie mehr Sport machen, mit dem Rauchen aufhören (haha, hab ich vor 18 Jahren schon geschafft) oder besser in der Schule werden. Ich habe mir Wörter vorgenommen: Mut. Kraft. Chance. Träume. Glauben. Durchhaltevermögen. Zukunft. Vergangenheit.
Mit jedem dieser Wörter verbinde ich eine Menge, mit Mut fange ich heute allerdings an.
Mut, dazu zu stehen wer ich bin. Was ich mache. Wie ich denke.
Ich werde mich nirgendwo mehr heraus reden, weil ich Angst habe mein Gegenüber kann mich dann nicht mehr leiden. Ich werde nicht mehr sagen ich mag irgendetwas nicht, nur weil ich dann besser da stehen könnte. Ich werde ich selbst sein.
Und der größte Schritt für mich ist wohl vorallem: ich werde den Mut haben zu mir und meinem Körper zu stehen.
Ich würde Lügen, würde ich sagen ich mag meinen Körper und ich fühle mich so wohl. Ich bin dabei etwas daran zu ändern, aber ich muss das auf meine Art machen und nicht nach einem komischen Diätplan der eh nichts bringt.
Ich schleppe das jetzt seit ein paar Jahren mit mir herum (Das Problem wie auch das Gewicht Haha) und vielleicht ist es an der Zeit mal darüber zu reden. Das hab ich noch nie. Meine damalige ach so Beste Freundin suchte zwar mal das Gespräch konzentrierte sich aber nur auf meine Klassenkameraden und was diese darüber dachten.
Seit ich klein bin, bin ich übergewichtig. Ich habe als Kind angefangen zu Hamstern, weil ich wohl als Baby.. Naja etwas Traumatisches Erlebt habe? Ich will das eigentlich gar nicht so sagen, weil ich mich da nicht mehr dran erinnern kann. Für meine Eltern war das aber glaube ich immer der passende Grund, sie erklären es sich so. Meine Eltern wissens denke ich auch besser als ich.
Als Kind hab ich mir dann auch nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Klar, ich wurde gemobbt an der Schule. Und ich will kein Geheuchel hören wie schlimm und Unfair das eben ist. Ich war Dick, natürlich wurde ich gemobbt. So sind Kinder & es hätte schlimmer sein können mit viel Pech.
Ich könnte jetzt sagen das es gut war, dass sie mich gemobbt haben, weil ich so Stark geworden bin. Aber eigentlich war es eine furchtbar schlimme Zeit für mich, gerade weil ich so gar keine Freunde hatte und an meinem Geburtstag fast immer alleine mit meinen Eltern zuhause saß. Das mich das geprägt hat ist wohl ziemlich klar. Ich wurde ein in mich gekehrter Mensch. Wäre ich wenigstens Misstrauisch oder so geworden, aber nein ich war dazu auch noch furchtbar Naiv und hab mich sehr schnell ausnutzen lassen. Tu ich heute immer noch oft. In der 7ten Klasse wurde das Mobben richtig schlimm, ich würde gern sagen es erreichte seinen Höhepunkt, was es leider nicht tat. Am schlimmsten wurde es dann in der 10ten. In der Zeit begann ich auch wahnsinnig Paranoid und Misstrauisch zu werden. Die Person mit der ich gerade redete könnte ja einen meiner Klassenkameraden befreundet sein. Mein Handy stand nicht mehr Still. Ein Scherz anruf nach dem anderen. Der Höhepunkt waren Eier an meinen Fenstern & meine Eltern beschuldigten mich, ich sei es gewesen. Wohl einfach um den Problemen aus dem Weg zu gehen, wären es wirklich andere gewesen. Ich glaube das war für mich der Punkt an dem ich mich in mein online Spiel geflüchtet habe und im richtigen Leben keinen Sinn mehr sah. Eigentlich sah ich den erst wieder durch Youtube, meinen Wunsch nach Köln zu ziehen und dem damit verbundenen Ziel.
In meiner neuen Wohnung in Köln ist im Bad ein relativ großer Spiegel. Ich fand meinen Anblick im Spiegel so widerlich. Abstoßend. Ich hab mich selbst gehasst und das nicht zum ersten mal. Ich hatte nie einen Spiegel im Zimmer hängen. Ich hasse meinen Körper, ich will ihn nicht so sehen.
Meine "Beste Freundin" warf mir vor kurzer Zeit vor ich habe mich so Stark verändert. Ich war ja so ein Nachdenklicher und Vernünftiger Mensch. Ja, wo hat mich das Hingebracht? In eine Stadt in der ich es nicht mehr ausgehalten habe, weil mich jeder gehasst hat und ich angefangen habe zurück zu hassen. In der ich nie Sicher war, weil ich Angst hatte wieder mit Eiern beworfen zu werden, Angst hatte mich wieder Menschen zu stellen die vor Jahren verschwunden sind und nur wieder gekommen sind um mein leben zu zerstören. Ja Lia, gut hab ich das gemacht.
Seit ich hier wohne habe ich 17 Kilo abgenommen. Enfach nur dadurch, dass ich Essen kann, wenn ich Hungrig bin und nicht essen muss, wenn ich es nicht bin nur weil gerade Essenszeit ist. Okay wenn ich Schule hab esse ich auch den ganzen Tag nichts & dann nur Abends meist halbroh, weil ich so einen Hunger habe. Kaum hab ich dann genug gegen den Hunger gegessen werde ich so Müde das ich ins Bett gehe, ich weiß das es absolut nicht gesund ist.
Was mich zu einem anderen Problem bringt: ich kann nicht vor mir fremden Menschen essen. Es ist unglaublich schwer für mich. Einfach, weil ich nicht möchte das andere Menschen mich essen sehen müssen. Ich empfinde den Gedanken selbst als Eklig, ich will es niemand anderen antun.
Ihr seht, ich hab nicht gelogen als ich sagte ich bin ein von Zweifeln zerfressener Mensch.
Meistens gehe ich auch davon aus, das ich einen Job nicht bekomme, weil ich zu Dick bin. Das Menschen mir aufgrund meines Gewichts keine Chance geben wollen. Ich glaube dadurch ist mein Charakter ziemlich im Arsch, ich hab keine Ahnung ich kann mich selbst unglaublich schlecht beschreiben, weil ich nur das schlechte an mir sehen kann.
Ich hatte soviele Chancen Jungs anzusprechen. Ich traue mich nie, weil ich weiß das sie mich abweisen.
Wenn ich Feiern gehe, werden meist nur meine Freundinnen angegraben. Das kratzt an meinem Selbstbewustsein. Haha, welches Selbstbewusstsein? Es macht mich meistens unglaublich fertig & wenn ich meistens nach dem Feiern nicht so betrunken wäre, stünde ich kurz vorm Heulen.
Die einzigen Jungs, die ich geküsst habe, bereuten es. Der erste Junge mit dem ich das Bett geteilt habe, ohne Sex oder anderen Intimitäten, bereute es. Der erste Junge den ich nach einem Kinobesuch fragte, wies mich ab und erzählte es in der Schule herum. Und da soll noch einmal sagen, meine Ängste seien so unbegründet.
Und sagt jetzt nicht das sie alle nicht die Richtigen waren. Der Richtige nimmt mich auch wenn ich Dick bin.
Nein. Ich muss eure Illusionen Zerstören. Er wird mich nicht nehmen wenn ich Dick bin. Wie soll mich & meinen Körper jemand lieben, wenn ich es nicht selbst kann?
Mittlerweile bin ich es gewohnt, ich habe gelernt Selbstbewusster zu sein. Engagiert zu sein, meine "Talente" auszubauen, damit die Leute mehr als mein Gewicht sehen. Aber solange ich nicht mehr sehe, werden andere es auch nicht tun.
Wenn ihr bis hier her gelesen habt: Respekt! Ich glaube, ich hätte schon lange aufgegeben.
Ich möchte hier jetzt noch ein Bild hoch laden. Das hab ich ca. in meiner zweiten Woche hier in Köln gemacht, aber nie hoch geladen, weil ich zu viel Angst hatte.
Damit sag ich Aloha.
Irgendwie tat es ziemlich gut mir das so von der Seele zu schreiben. :)
ja ich lebe noch :P Ich bin so eine Faule Bloggerin, es tut mir Wahnsinnig leid!
Nachträglich noch ein schönes neues Jahr!
Habt ihr euch auch etwas Vorgenommen? :P Bestimmt. Ich auch. Aber nicht diesen üblichen Mist, wie mehr Sport machen, mit dem Rauchen aufhören (haha, hab ich vor 18 Jahren schon geschafft) oder besser in der Schule werden. Ich habe mir Wörter vorgenommen: Mut. Kraft. Chance. Träume. Glauben. Durchhaltevermögen. Zukunft. Vergangenheit.
Mit jedem dieser Wörter verbinde ich eine Menge, mit Mut fange ich heute allerdings an.
Mut, dazu zu stehen wer ich bin. Was ich mache. Wie ich denke.
Ich werde mich nirgendwo mehr heraus reden, weil ich Angst habe mein Gegenüber kann mich dann nicht mehr leiden. Ich werde nicht mehr sagen ich mag irgendetwas nicht, nur weil ich dann besser da stehen könnte. Ich werde ich selbst sein.
Und der größte Schritt für mich ist wohl vorallem: ich werde den Mut haben zu mir und meinem Körper zu stehen.
Ich würde Lügen, würde ich sagen ich mag meinen Körper und ich fühle mich so wohl. Ich bin dabei etwas daran zu ändern, aber ich muss das auf meine Art machen und nicht nach einem komischen Diätplan der eh nichts bringt.
Ich schleppe das jetzt seit ein paar Jahren mit mir herum (Das Problem wie auch das Gewicht Haha) und vielleicht ist es an der Zeit mal darüber zu reden. Das hab ich noch nie. Meine damalige ach so Beste Freundin suchte zwar mal das Gespräch konzentrierte sich aber nur auf meine Klassenkameraden und was diese darüber dachten.
Seit ich klein bin, bin ich übergewichtig. Ich habe als Kind angefangen zu Hamstern, weil ich wohl als Baby.. Naja etwas Traumatisches Erlebt habe? Ich will das eigentlich gar nicht so sagen, weil ich mich da nicht mehr dran erinnern kann. Für meine Eltern war das aber glaube ich immer der passende Grund, sie erklären es sich so. Meine Eltern wissens denke ich auch besser als ich.
Als Kind hab ich mir dann auch nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Klar, ich wurde gemobbt an der Schule. Und ich will kein Geheuchel hören wie schlimm und Unfair das eben ist. Ich war Dick, natürlich wurde ich gemobbt. So sind Kinder & es hätte schlimmer sein können mit viel Pech.
Ich könnte jetzt sagen das es gut war, dass sie mich gemobbt haben, weil ich so Stark geworden bin. Aber eigentlich war es eine furchtbar schlimme Zeit für mich, gerade weil ich so gar keine Freunde hatte und an meinem Geburtstag fast immer alleine mit meinen Eltern zuhause saß. Das mich das geprägt hat ist wohl ziemlich klar. Ich wurde ein in mich gekehrter Mensch. Wäre ich wenigstens Misstrauisch oder so geworden, aber nein ich war dazu auch noch furchtbar Naiv und hab mich sehr schnell ausnutzen lassen. Tu ich heute immer noch oft. In der 7ten Klasse wurde das Mobben richtig schlimm, ich würde gern sagen es erreichte seinen Höhepunkt, was es leider nicht tat. Am schlimmsten wurde es dann in der 10ten. In der Zeit begann ich auch wahnsinnig Paranoid und Misstrauisch zu werden. Die Person mit der ich gerade redete könnte ja einen meiner Klassenkameraden befreundet sein. Mein Handy stand nicht mehr Still. Ein Scherz anruf nach dem anderen. Der Höhepunkt waren Eier an meinen Fenstern & meine Eltern beschuldigten mich, ich sei es gewesen. Wohl einfach um den Problemen aus dem Weg zu gehen, wären es wirklich andere gewesen. Ich glaube das war für mich der Punkt an dem ich mich in mein online Spiel geflüchtet habe und im richtigen Leben keinen Sinn mehr sah. Eigentlich sah ich den erst wieder durch Youtube, meinen Wunsch nach Köln zu ziehen und dem damit verbundenen Ziel.
In meiner neuen Wohnung in Köln ist im Bad ein relativ großer Spiegel. Ich fand meinen Anblick im Spiegel so widerlich. Abstoßend. Ich hab mich selbst gehasst und das nicht zum ersten mal. Ich hatte nie einen Spiegel im Zimmer hängen. Ich hasse meinen Körper, ich will ihn nicht so sehen.
Meine "Beste Freundin" warf mir vor kurzer Zeit vor ich habe mich so Stark verändert. Ich war ja so ein Nachdenklicher und Vernünftiger Mensch. Ja, wo hat mich das Hingebracht? In eine Stadt in der ich es nicht mehr ausgehalten habe, weil mich jeder gehasst hat und ich angefangen habe zurück zu hassen. In der ich nie Sicher war, weil ich Angst hatte wieder mit Eiern beworfen zu werden, Angst hatte mich wieder Menschen zu stellen die vor Jahren verschwunden sind und nur wieder gekommen sind um mein leben zu zerstören. Ja Lia, gut hab ich das gemacht.
Seit ich hier wohne habe ich 17 Kilo abgenommen. Enfach nur dadurch, dass ich Essen kann, wenn ich Hungrig bin und nicht essen muss, wenn ich es nicht bin nur weil gerade Essenszeit ist. Okay wenn ich Schule hab esse ich auch den ganzen Tag nichts & dann nur Abends meist halbroh, weil ich so einen Hunger habe. Kaum hab ich dann genug gegen den Hunger gegessen werde ich so Müde das ich ins Bett gehe, ich weiß das es absolut nicht gesund ist.
Was mich zu einem anderen Problem bringt: ich kann nicht vor mir fremden Menschen essen. Es ist unglaublich schwer für mich. Einfach, weil ich nicht möchte das andere Menschen mich essen sehen müssen. Ich empfinde den Gedanken selbst als Eklig, ich will es niemand anderen antun.
Ihr seht, ich hab nicht gelogen als ich sagte ich bin ein von Zweifeln zerfressener Mensch.
Meistens gehe ich auch davon aus, das ich einen Job nicht bekomme, weil ich zu Dick bin. Das Menschen mir aufgrund meines Gewichts keine Chance geben wollen. Ich glaube dadurch ist mein Charakter ziemlich im Arsch, ich hab keine Ahnung ich kann mich selbst unglaublich schlecht beschreiben, weil ich nur das schlechte an mir sehen kann.
Ich hatte soviele Chancen Jungs anzusprechen. Ich traue mich nie, weil ich weiß das sie mich abweisen.
Wenn ich Feiern gehe, werden meist nur meine Freundinnen angegraben. Das kratzt an meinem Selbstbewustsein. Haha, welches Selbstbewusstsein? Es macht mich meistens unglaublich fertig & wenn ich meistens nach dem Feiern nicht so betrunken wäre, stünde ich kurz vorm Heulen.
Die einzigen Jungs, die ich geküsst habe, bereuten es. Der erste Junge mit dem ich das Bett geteilt habe, ohne Sex oder anderen Intimitäten, bereute es. Der erste Junge den ich nach einem Kinobesuch fragte, wies mich ab und erzählte es in der Schule herum. Und da soll noch einmal sagen, meine Ängste seien so unbegründet.
Und sagt jetzt nicht das sie alle nicht die Richtigen waren. Der Richtige nimmt mich auch wenn ich Dick bin.
Nein. Ich muss eure Illusionen Zerstören. Er wird mich nicht nehmen wenn ich Dick bin. Wie soll mich & meinen Körper jemand lieben, wenn ich es nicht selbst kann?
Mittlerweile bin ich es gewohnt, ich habe gelernt Selbstbewusster zu sein. Engagiert zu sein, meine "Talente" auszubauen, damit die Leute mehr als mein Gewicht sehen. Aber solange ich nicht mehr sehe, werden andere es auch nicht tun.
Wenn ihr bis hier her gelesen habt: Respekt! Ich glaube, ich hätte schon lange aufgegeben.
Ich möchte hier jetzt noch ein Bild hoch laden. Das hab ich ca. in meiner zweiten Woche hier in Köln gemacht, aber nie hoch geladen, weil ich zu viel Angst hatte.
Damit sag ich Aloha.
Irgendwie tat es ziemlich gut mir das so von der Seele zu schreiben. :)
Samstag, 9. November 2013
Leb deinen Traum.
Ai, ich lebe auch noch :D Man mag es kaum glauben, nein Köln hat mich nicht aufgefressen ;)
Es ist so unfassbar viel Passiert und uff, keine Ahnung wie ich Anfangen soll.
Ich bin Glücklich. Im Großen und ganzen bin ich Glücklich. Die erste Woche hier in Köln stand ich vorm Badezimmer Spiegel und hab vor Glück geweint, am ersten Tag meiner Schule musste ich vor Glück weinen, ich bin durchgehend am Weinen :D Aber im Positiven Sinne :)
Meine Mitbewohner sind ausgezogen, ich hab jetzt neue.
Mimi war hier <3 Und Mimi hat mir eine Sache ganz deutlich bewusst gemacht: Leb deinen Traum. Wie in dem Digimon Lied.
Klar, Köln war mein Traum. Aber nicht nur Köln. In Köln zu Wohnen und Youtube zu machen. Für Mediakraft zu arbeiten. Ich hab nur die hälfte geschafft bis jetzt.
Und wie aufs Stichwort ist jetzt eine Stelle als Cutterin bei Mediakraft frei.
Auf der einen Seite sind da diese Zweifel. Ob das wirklich das ist was ich tun will. Ob ich da reinpasse, wie ich hoffe. Ob das wirklich mein Platz ist oder ich mich wieder in etwas verrenne. Ob ich wirklich meine Ausbildung werfen soll und mich für Mediakraft bewerben soll. Suchen sie nur Praktikanten?
Meine Eltern haben mir ihren Segen gegeben. Sie haben wirklich gesagt das ich meine Ausbildung werfen soll und für Mediakraft arbeiten soll.
Ist meine Angst ein gutes Zeichen? Ein Zeichen, das ich das richtige mache? Hab ich nur Angst vor der Veränderung? Das meine Welt sich komplett ändert?
Mimi hat ein gutes Gefühl und macht mir Mut damit. Ich bin ne gute Cutterin, aber gut genug für Mediakraft?
Leb deinen Traum, den er wird wahr. Geh deinen Weg stelle dich der Gefahr. Alles was Wichtig ist, wirst du erkennen wenn die Zeit gekommen ist. Ja, greif nach den Sternen, du bist Bereit. Glaub an dich, bald ist es soweit! Wir werden bei dir sein! Sei bereit!
Aloha
Cynthia
Es ist so unfassbar viel Passiert und uff, keine Ahnung wie ich Anfangen soll.
Ich bin Glücklich. Im Großen und ganzen bin ich Glücklich. Die erste Woche hier in Köln stand ich vorm Badezimmer Spiegel und hab vor Glück geweint, am ersten Tag meiner Schule musste ich vor Glück weinen, ich bin durchgehend am Weinen :D Aber im Positiven Sinne :)
Meine Mitbewohner sind ausgezogen, ich hab jetzt neue.
Mimi war hier <3 Und Mimi hat mir eine Sache ganz deutlich bewusst gemacht: Leb deinen Traum. Wie in dem Digimon Lied.
Klar, Köln war mein Traum. Aber nicht nur Köln. In Köln zu Wohnen und Youtube zu machen. Für Mediakraft zu arbeiten. Ich hab nur die hälfte geschafft bis jetzt.
Und wie aufs Stichwort ist jetzt eine Stelle als Cutterin bei Mediakraft frei.
Auf der einen Seite sind da diese Zweifel. Ob das wirklich das ist was ich tun will. Ob ich da reinpasse, wie ich hoffe. Ob das wirklich mein Platz ist oder ich mich wieder in etwas verrenne. Ob ich wirklich meine Ausbildung werfen soll und mich für Mediakraft bewerben soll. Suchen sie nur Praktikanten?
Meine Eltern haben mir ihren Segen gegeben. Sie haben wirklich gesagt das ich meine Ausbildung werfen soll und für Mediakraft arbeiten soll.
Ist meine Angst ein gutes Zeichen? Ein Zeichen, das ich das richtige mache? Hab ich nur Angst vor der Veränderung? Das meine Welt sich komplett ändert?
Mimi hat ein gutes Gefühl und macht mir Mut damit. Ich bin ne gute Cutterin, aber gut genug für Mediakraft?
Leb deinen Traum, den er wird wahr. Geh deinen Weg stelle dich der Gefahr. Alles was Wichtig ist, wirst du erkennen wenn die Zeit gekommen ist. Ja, greif nach den Sternen, du bist Bereit. Glaub an dich, bald ist es soweit! Wir werden bei dir sein! Sei bereit!
Aloha
Cynthia
Sonntag, 1. September 2013
Danke.
Aloha ihr Lieben :3
Entschuldigt das ich so lange nichts mehr von mir hab hören lassen, ich bin vor 2 Wochen umgezogen. :) Richtig! Nach Köln <3 Es ging alles ganz schnell, mit der Mitbewohnerin hat es nicht geklappt, ich hab mich nach etwas neuem umgesehen da die Zeit knapp wurde. Dann meine jetzige WG gefunden :3 Koffer gepackt und auf gings :) Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ist jetzt alles gut und ich bin Glücklich zuhause angekommen :)
Natürlich ist nicht mehr alles so wie am Anfang. Ich kann den Dom vom Fenster aus sehen, weswegen es mir nicht mehr den Atem verschlägt wenn ich ihn sehe. Trotzdem verbringe ich meine Zeit noch gerne an der Domplatte und hab auch neue, wunderschöne kleine Plätze für mich endeckt. :)
War ich zuhause doch eher ein Mensch der immer Zuhause sitzt, bin ich jetzt ziemlich gerne und viel draußen. Teils auch mal um 4 Uhr Nachts um Fotos zu machen :D
Letzte Woche war Videoday und es war so schön! Nicht nur, weil man eben auch mal diese ganzen Menschen gesehen hat, die man sonst nur hinter einem Bildschirm sieht die einen aber trotzdem Tag für Tag den Alltag versüßen. Sondern auch, weil so viele Menschen auf mich zukamen und Fotos oder Autogramme wollten und mir gesagt haben wie toll sie meine Puppen finden oder meine Story. Das hat mir so Wahnsinnig viel bedeutet, das glaubt ihr nicht.
Jahrelang wurde ich gemobbt, gehasst und verspotet, mir wurden Eier an die Fenster geschmissen und dann taucht ihr süßen auf! Ich hab mich schon so oft bedankt aber ich kann mich gar nicht genug bedanken!
Vor ein paar Tagen stand ich vorm Spiegel, meine Augen haben so vor Glück gestrahlt das ich vor Freude weinen musste. Ich stand einfach da, hab geweint vor Freude und diese Tatsache belachen müssen. Eine verrückte Situation.
Mit diesem Post wollte ich nur einmal Danke an alle sagen.
Danke an die Apes, die mich mit den Puppen ermutigt und unterstützt haben und allgemein einfach ihre Blöden Videos machen :D
Danke an den Fanclub, der so fleißig die Puppen gekauft hat und sie genau so liebt wie ich es tue <3
Danke an Mimi, Jassi und Lea. Ihr wisst einfach warum <3
Danke an all die anderen blöden Youtuber die mit ihren Blöden Videos jeden Tag aufs neue meine Welt versüßen!
Danke an Antonio und Ponk für Team Antonio :)
Auf das es noch ganz ganz lange so weiter geht!
Diese Zeit ist wohl die Schönste in meinem Leben.
Entschuldigt das ich so lange nichts mehr von mir hab hören lassen, ich bin vor 2 Wochen umgezogen. :) Richtig! Nach Köln <3 Es ging alles ganz schnell, mit der Mitbewohnerin hat es nicht geklappt, ich hab mich nach etwas neuem umgesehen da die Zeit knapp wurde. Dann meine jetzige WG gefunden :3 Koffer gepackt und auf gings :) Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ist jetzt alles gut und ich bin Glücklich zuhause angekommen :)
Natürlich ist nicht mehr alles so wie am Anfang. Ich kann den Dom vom Fenster aus sehen, weswegen es mir nicht mehr den Atem verschlägt wenn ich ihn sehe. Trotzdem verbringe ich meine Zeit noch gerne an der Domplatte und hab auch neue, wunderschöne kleine Plätze für mich endeckt. :)
War ich zuhause doch eher ein Mensch der immer Zuhause sitzt, bin ich jetzt ziemlich gerne und viel draußen. Teils auch mal um 4 Uhr Nachts um Fotos zu machen :D
Letzte Woche war Videoday und es war so schön! Nicht nur, weil man eben auch mal diese ganzen Menschen gesehen hat, die man sonst nur hinter einem Bildschirm sieht die einen aber trotzdem Tag für Tag den Alltag versüßen. Sondern auch, weil so viele Menschen auf mich zukamen und Fotos oder Autogramme wollten und mir gesagt haben wie toll sie meine Puppen finden oder meine Story. Das hat mir so Wahnsinnig viel bedeutet, das glaubt ihr nicht.
Jahrelang wurde ich gemobbt, gehasst und verspotet, mir wurden Eier an die Fenster geschmissen und dann taucht ihr süßen auf! Ich hab mich schon so oft bedankt aber ich kann mich gar nicht genug bedanken!
Vor ein paar Tagen stand ich vorm Spiegel, meine Augen haben so vor Glück gestrahlt das ich vor Freude weinen musste. Ich stand einfach da, hab geweint vor Freude und diese Tatsache belachen müssen. Eine verrückte Situation.
Mit diesem Post wollte ich nur einmal Danke an alle sagen.
Danke an die Apes, die mich mit den Puppen ermutigt und unterstützt haben und allgemein einfach ihre Blöden Videos machen :D
Danke an den Fanclub, der so fleißig die Puppen gekauft hat und sie genau so liebt wie ich es tue <3
Danke an Mimi, Jassi und Lea. Ihr wisst einfach warum <3
Danke an all die anderen blöden Youtuber die mit ihren Blöden Videos jeden Tag aufs neue meine Welt versüßen!
Danke an Antonio und Ponk für Team Antonio :)
Auf das es noch ganz ganz lange so weiter geht!
Diese Zeit ist wohl die Schönste in meinem Leben.
Abonnieren
Posts (Atom)
