Kann man Heimweh nach einer Stadt haben, in der man bisher nur einmal war?
Ja, anscheind kann man das.
Es ist als hätte ich mein Herz, meine Seele und mein Sein dort gelassen und hier ist jetzt nurnoch die leere Hülle, die weiß das sie hier fehl am Platz ist.
Freitag, 26. April 2013
Donnerstag, 25. April 2013
Frühjahrsputz.
Ja, ihr lest richtig. Ich bin gerade dabei, einen riesen Frühjahrsputz zu machen.
Aber nicht in meinem Zimmer, sondern in meinem Leben.
Ich bin einfach der Meinung, das sich so manche Sachen ändern sollten, jetzt wo ich Volljährig bin. Und das sind wenige, aber für mich entscheidende Dinge:
- Ich lass mich nicht mehr von anderen Schikanieren und sag sofort was ich denke, auch wenn es nicht Nett ist.
Klar, ich war immer die NETTE. Aber mehr nicht. Schluss mit immerNett sein und anderen gefallen wollen. Ich muss damit anfangen mir selbst zu gefallen, egal was die anderen Menschen über mich denken könnten.
- Falsche Freunde in Facebook und im Handy - löschen.
Hab ich gemacht. Erstens, muss ich nicht unbedingt wissen, was sie machen und will auch nicht, dass sie wissen was ich mache und sich dann hinter meinem Rücken das Maul zerreisen.
- Den Kleiderschrank ausmisten.
Klingt doof, aber ich brauch das. Ich hab mich verändert, seit ich nicht mehr an die Münsterschule gehe und mein Klamottenstil hab sich mit mir verändert. Also alte Klamotten weg und platz für neues schaffen.
- Ich schließe mit allem ab, was mir nicht guttut.
Dazu gehört mein Ex-Freund, meine Vergangenheit, aber auch Menschen, die sich nicht die geringste Mühe geben die Freundschaft zu erhalten.
Vorallem halte ich mich an diesen einen Satz von Eat Pray Love:
Wer mutig genug ist alles vertraute und wohltuende hinter sich zu lassen, egal was, vom Haus bis zu alten Verletzungen und sich auf die Suche der Wahrheit macht, seis nach Innen gewand oder Außen. Und wer wahrhaft gewillt ist, alles was ihm auf der Reise passiert als Schlüssel zu betrachten und jeden der ihm unterwegs begegnet als Lehrer zu akzeptieren, und vor allem der dazu bereit ist sich unangenehmen Realitäten, die einen selbst betreffen, zu stellen und diese zu verzeihen, dem wird sich die Wahrheit offenbaren.
Und das tue ich. Bis zum letzten Herzschlag.
Aloha,
Cynthia
Aber nicht in meinem Zimmer, sondern in meinem Leben.
Ich bin einfach der Meinung, das sich so manche Sachen ändern sollten, jetzt wo ich Volljährig bin. Und das sind wenige, aber für mich entscheidende Dinge:
- Ich lass mich nicht mehr von anderen Schikanieren und sag sofort was ich denke, auch wenn es nicht Nett ist.
Klar, ich war immer die NETTE. Aber mehr nicht. Schluss mit immer
- Falsche Freunde in Facebook und im Handy - löschen.
Hab ich gemacht. Erstens, muss ich nicht unbedingt wissen, was sie machen und will auch nicht, dass sie wissen was ich mache und sich dann hinter meinem Rücken das Maul zerreisen.
- Den Kleiderschrank ausmisten.
Klingt doof, aber ich brauch das. Ich hab mich verändert, seit ich nicht mehr an die Münsterschule gehe und mein Klamottenstil hab sich mit mir verändert. Also alte Klamotten weg und platz für neues schaffen.
- Ich schließe mit allem ab, was mir nicht guttut.
Dazu gehört mein Ex-Freund, meine Vergangenheit, aber auch Menschen, die sich nicht die geringste Mühe geben die Freundschaft zu erhalten.
Vorallem halte ich mich an diesen einen Satz von Eat Pray Love:
Wer mutig genug ist alles vertraute und wohltuende hinter sich zu lassen, egal was, vom Haus bis zu alten Verletzungen und sich auf die Suche der Wahrheit macht, seis nach Innen gewand oder Außen. Und wer wahrhaft gewillt ist, alles was ihm auf der Reise passiert als Schlüssel zu betrachten und jeden der ihm unterwegs begegnet als Lehrer zu akzeptieren, und vor allem der dazu bereit ist sich unangenehmen Realitäten, die einen selbst betreffen, zu stellen und diese zu verzeihen, dem wird sich die Wahrheit offenbaren.
Und das tue ich. Bis zum letzten Herzschlag.
Aloha,
Cynthia
Samstag, 20. April 2013
Happy Birthday
Nun bin ich 18..
Sollte ich mich deswegen anders fühlen? Keine ahnung. Ich tus aber irgendwie noch nicht.
In manchen Situationen rede ich mir ein, ich würde es. Aber eigentlich ist immernoch alles beim Alten.
Immerhin etwas :D
Aloha,
Cynthia
Sollte ich mich deswegen anders fühlen? Keine ahnung. Ich tus aber irgendwie noch nicht.
In manchen Situationen rede ich mir ein, ich würde es. Aber eigentlich ist immernoch alles beim Alten.
Immerhin etwas :D
Aloha,
Cynthia
Donnerstag, 18. April 2013
Lost Believe?
Achja, ich sah gerade das der Post Believe weg ist. Ich werd ihn in den nächsten Tagen frisch schreiben und nochmal hochladen. Keine Ahnung wo der hin ist ^^
Einsamkeit
Kein Mensch ist gerne Einsam.. Das ist mir gerade mal wieder klar geworden. Wodurch?
In 2 Tagen hab ich Geburtstag und ich feiere den alleine mit meiner Familie. Klar, ich könnte meine Beste Freundin einladen, aber ich will ihr das um ehrlich zu sein nicht antun. Eigentlich bin ich zu Alt für Kaffee und Kuchen mit meinen Eltern.. Vielleicht denke ich das auch nur, weil das in Teenserien immer anders ist. Aufjedenfall hat der Gedanke daran gerade Kindheitserinnerungen hervor gerufen.
Wart ihr auch eins dieser Kinder, die zwar gaanz viele Freunde in der Schule eingeladen haben, aber bei denen trotzdem niemand kam?
Das war für mich schon immer sehr Traurig.. Man wollte ja eigentlich nur gemocht werden und andere erzählten immer von großen feiern, zu denen jeder außer man selbst eingeladen war.
Man, war ich ein Aussenseiter :D
Wobei ich im moment auch einfach selbst Schuld bin. Ich hab soviele schlechte Erfahrungen hier gemacht, dass ich einfach niemandem hier traue ^^ Und deswegen gehe ich auch nicht gern weg.
Durch diese Erfahrungen bin ich einfach ein in mich gekehrter Mensch geworden und es ist ziemlich schwer anders zu sein, selbst wenn man das möchte. Das Vertrauen dazu fehlt einfach.
Naja, noch zwei Tage leute :D
Dann Aloha 18 sein :)
Aloha,
Cynthia
In 2 Tagen hab ich Geburtstag und ich feiere den alleine mit meiner Familie. Klar, ich könnte meine Beste Freundin einladen, aber ich will ihr das um ehrlich zu sein nicht antun. Eigentlich bin ich zu Alt für Kaffee und Kuchen mit meinen Eltern.. Vielleicht denke ich das auch nur, weil das in Teenserien immer anders ist. Aufjedenfall hat der Gedanke daran gerade Kindheitserinnerungen hervor gerufen.
Wart ihr auch eins dieser Kinder, die zwar gaanz viele Freunde in der Schule eingeladen haben, aber bei denen trotzdem niemand kam?
Das war für mich schon immer sehr Traurig.. Man wollte ja eigentlich nur gemocht werden und andere erzählten immer von großen feiern, zu denen jeder außer man selbst eingeladen war.
Man, war ich ein Aussenseiter :D
Wobei ich im moment auch einfach selbst Schuld bin. Ich hab soviele schlechte Erfahrungen hier gemacht, dass ich einfach niemandem hier traue ^^ Und deswegen gehe ich auch nicht gern weg.
Durch diese Erfahrungen bin ich einfach ein in mich gekehrter Mensch geworden und es ist ziemlich schwer anders zu sein, selbst wenn man das möchte. Das Vertrauen dazu fehlt einfach.
Naja, noch zwei Tage leute :D
Dann Aloha 18 sein :)
Aloha,
Cynthia
Montag, 15. April 2013
Mein Weg
Ich sitzt mal wieder hier und die Tränen fließen mir über die Wange.. mal wieder :D Oh man, ich bin so eine Heulsuße, das ist echt schlimm..
Aber seit langer Zeit bin ich mal wieder an eine Grenze gekommen, an der ich nicht weiß wie es weiter gehen soll. Beruf? Umzug? Wie soll ich das alles schaffen?
Dies ist der erste Moment in dem ich wirklich Erwachsn sein MUSS, in dem mir niemand die Entscheidung abnehmen kann.. In der nur ich wissen kann, was richtung und was falsch ist. Und damit bin ich hoffnungslos überfordert.
Auf der einen Seite ist da Hof, dass ich einfach nicht mehr ertrage.. Weder der Anblick noch 95% der Leute..
Auf der anderen Seite ist da das wunderschöne Köln.. mit Youtube und all dem..
Da haperts schon. Youtube. Mir ist vorhin aufgefallen das alles was ich momentan mache, Youtube ist.. Ich schreibe fast nurnoch für Youtube, mal abgesehen von diesem Blog. Ich Fotografiere fast nurnoch für Youtube.. Von Köln hab ich nichtmal 30 Fotos.. noch vor einiger zeit wäre das für mich nie vorstellbar gewesen nur so wenig Fotos am Tag zu machen und das waren 3 Tage.
Ich schreib keine FanFictions mehr.. Obwohl ich damals immer so tollen Zuspruch bekommen hab, dass manche meine FanFiction lieber lesen als die eigentlichen Harry Potter Bücher. Und es fehlt mir.. Aber ich finde zwischen dem Videoschneiden und Bewerbungschreiben einfach keine Zeit mehr dafür.. Hab ich mich zu sehr in dei Welt von Youtube geflüchtet?
Das erklärt zumindest wieso mir die Realität jetzt mitten in die Fresse schlägt.
Und der Beruf? Ja klar, ich war ja in Köln wegen dem Probearbeiten. Ich glaube, tief in mir wusste ich immer das der Beruf des Kochs nichts für mich ist.. Auch wenn es in der Schule mein Lieblingsfach war, ich will das einfach nicht..
Ich hab einfach Angst, das ich dafür zuviel von mir aufgebe.. Der Beruf passt einfach nicht zu mir.
Mein ganzes Leben lang wollte ich etwas in der Medienbranche machen.. Immer.. Vom Autor.. zur Veranstaltungskauffrau.. bis hin zur Mediengestalterin Bild und Ton oder zur Fotografin..
Das ich gut schreiben kann, dass ist das einzige was ich wirklich weiß. Auch wenn meine Rechtschreibung nicht immer die Beste ist.. Ich schreibe seit 9 Jahren, es war immer ein Teil von mir.. Es hat mir immer geholfen, wenn ich einen neuen Weg eingeschlagen habe.. Und dann, hab ich einfach keine Zeit mehr dafür.. Einfach so. Und beruflich in die Richtung gehen geht auch nicht, dafür sind meine Noten einfach zu schlecht.. Beziehungsweise, hab ich kein Abitur.. Wobei ich immer noch nicht verstehe, wieso unbedingt Abitur. Ich kann Abitur haben und einen total schlechten Schreibstil haben und ich kann einen Hauptschulabschluss haben und besser schreiben als jeder von ihnen.
Das fällt also leider schonmal weg..
Wie auch jeder andere Beruf.. die alle Abitur wollen.. Minimal..
Langsam fühle ich mich wirklich schlecht.. Alles was ich bekommen könnte, kann und will ich nicht und alles was ich nicht bekomme will ich unbedingt.
Wobei das denk ich normal ist..
Mit Köln bin ich mir immer noch sicher.. Sicherer als jemals zuvor.. Ich muss einfach auf mein Bauchgefühl hören und hoffen, dass es mir zeigt wo ich lang muss. Was mein Weg ist.
Ich muss einfach daran Glauben, dass nicht alles umsonst war und ich es schaffe, einen Beruf der mir gefällt in der Stadt die ich mehr Liebe als alles andere zu bekommen.
Believe.
Aloha,
Cynthia
Aber seit langer Zeit bin ich mal wieder an eine Grenze gekommen, an der ich nicht weiß wie es weiter gehen soll. Beruf? Umzug? Wie soll ich das alles schaffen?
Dies ist der erste Moment in dem ich wirklich Erwachsn sein MUSS, in dem mir niemand die Entscheidung abnehmen kann.. In der nur ich wissen kann, was richtung und was falsch ist. Und damit bin ich hoffnungslos überfordert.
Auf der einen Seite ist da Hof, dass ich einfach nicht mehr ertrage.. Weder der Anblick noch 95% der Leute..
Auf der anderen Seite ist da das wunderschöne Köln.. mit Youtube und all dem..
Da haperts schon. Youtube. Mir ist vorhin aufgefallen das alles was ich momentan mache, Youtube ist.. Ich schreibe fast nurnoch für Youtube, mal abgesehen von diesem Blog. Ich Fotografiere fast nurnoch für Youtube.. Von Köln hab ich nichtmal 30 Fotos.. noch vor einiger zeit wäre das für mich nie vorstellbar gewesen nur so wenig Fotos am Tag zu machen und das waren 3 Tage.
Ich schreib keine FanFictions mehr.. Obwohl ich damals immer so tollen Zuspruch bekommen hab, dass manche meine FanFiction lieber lesen als die eigentlichen Harry Potter Bücher. Und es fehlt mir.. Aber ich finde zwischen dem Videoschneiden und Bewerbungschreiben einfach keine Zeit mehr dafür.. Hab ich mich zu sehr in dei Welt von Youtube geflüchtet?
Das erklärt zumindest wieso mir die Realität jetzt mitten in die Fresse schlägt.
Und der Beruf? Ja klar, ich war ja in Köln wegen dem Probearbeiten. Ich glaube, tief in mir wusste ich immer das der Beruf des Kochs nichts für mich ist.. Auch wenn es in der Schule mein Lieblingsfach war, ich will das einfach nicht..
Ich hab einfach Angst, das ich dafür zuviel von mir aufgebe.. Der Beruf passt einfach nicht zu mir.
Mein ganzes Leben lang wollte ich etwas in der Medienbranche machen.. Immer.. Vom Autor.. zur Veranstaltungskauffrau.. bis hin zur Mediengestalterin Bild und Ton oder zur Fotografin..
Das ich gut schreiben kann, dass ist das einzige was ich wirklich weiß. Auch wenn meine Rechtschreibung nicht immer die Beste ist.. Ich schreibe seit 9 Jahren, es war immer ein Teil von mir.. Es hat mir immer geholfen, wenn ich einen neuen Weg eingeschlagen habe.. Und dann, hab ich einfach keine Zeit mehr dafür.. Einfach so. Und beruflich in die Richtung gehen geht auch nicht, dafür sind meine Noten einfach zu schlecht.. Beziehungsweise, hab ich kein Abitur.. Wobei ich immer noch nicht verstehe, wieso unbedingt Abitur. Ich kann Abitur haben und einen total schlechten Schreibstil haben und ich kann einen Hauptschulabschluss haben und besser schreiben als jeder von ihnen.
Das fällt also leider schonmal weg..
Wie auch jeder andere Beruf.. die alle Abitur wollen.. Minimal..
Langsam fühle ich mich wirklich schlecht.. Alles was ich bekommen könnte, kann und will ich nicht und alles was ich nicht bekomme will ich unbedingt.
Wobei das denk ich normal ist..
Mit Köln bin ich mir immer noch sicher.. Sicherer als jemals zuvor.. Ich muss einfach auf mein Bauchgefühl hören und hoffen, dass es mir zeigt wo ich lang muss. Was mein Weg ist.
Ich muss einfach daran Glauben, dass nicht alles umsonst war und ich es schaffe, einen Beruf der mir gefällt in der Stadt die ich mehr Liebe als alles andere zu bekommen.
Believe.
Aloha,
Cynthia
Sonntag, 14. April 2013
Schicksal
Wie ihr oben in der Überschrift schon lest, es geht ums Schicksal.
In Köln hab ich mich eine längere Zeit mit einem Taxifahrer darüber unterhalten und kann seitdem nicht mehr aufhören daran zu denken.
Ihr wisst ja, dass ich nach Köln ziehen möchte. Den Wunsch hab ich ungefähr seit ich wieder Youtube mache und nein, nicht weil Y-Titty oder ApeCrime dort wohnen, das hat mit denen gar nichts zu tun ^^ Aber auf die Frage warum ich gerade nach Köln ziehen möchte hab ich immer nur eine Antwort:
Seit ich ein Kind bin, träume ich immer mal in eine andere Stadt zu fahren, aber ich komm nie an. Aber seit einiger Zeit, fahre ich in meinen Träumen nach Köln. Und ich komme jedes mal an.
Der Taxifahrer war wie ich der selben Meinung: Das ist Schicksal.
Das Schicksal ist ganz einfach zu erklären. Unter Schicksal verstehen wir einfach:
Alles ist vorherbestimmt und es gibt keine Zufälle.
Ein einfaches Beispiel:
Ein Mann steht im Stau und verpasst dadurch seinen Flieger. Er regt sich furchtbar darüber auf. Doch am Abend in den Nachrichten erfährt er das der Flieger abgestürzt ist, ohne überlebende.
Das war Schicksal. Der Mann sollte an diesem Tag noch nicht sterben, weswegen er den Flieger verpasst hat.
So seh ich das auch. Es war Schicksal das ich nach Köln Gefahren bin. Alles in meinem Leben, egal ob gut oder schlecht hatte einen Sinn. Ohne die schwere Zeit im Sommer, hätte ich ApeCrime auf Youtube gefunden und ohne die Jungs hätte ich auch nie wieder angefangen selbst Videos auf Youtube Videos zu machen. Also hätte ich mich nie für Fernsehsender interessiert, berufsmäßig. Wobei ich nichtmal wüsste, ob ich ohne ApeCrime überhaupt auf Köln gekommen wäre.
Ich bin kurz vor meiner Abfahrt noch zum WDR gegangen, weil ich jeden Tag daran vorbei gelaufen bin und dachte ich müsste da aufjedenfall nochmal hin bevor ich fahre, und der Mann den ich nach einer Ausbildung fragte schien sehr Positiv überrascht.
Vielleicht will das Schicksal das ich zum WDR gehe?
Ich hab keine Ahnung.
Aber seit ich so denke, reg ich mich über kleinigkeiten nicht mehr so auf.
Okay, ich hab den Bus verpasst. Aber das wird sicherlich einen Grund haben.
Es spielen einfach soviele Faktoren zusammen, das ist unglaublich und für mich sehr schwer zu erklären.
Der Taxifahrer hat mich in den wenigen Minuten Gott näher gebracht als mein Pfaarer es in all den Jahren nie geschafft hat.
Den, Schicksal heißt ja, dass es keinen Zufall gibt. Es ist alles vorherbestimmt. Also ist es doch wahrscheinlich, dass es Gott gibt und er da oben die Fäden zieht. Irgendwie.
Was ich euch mitgeben möchte:
Believe in Faith! und ärgert euch das nächste mal nicht, wenn ihr den Bus verpasst habt oder einen Job nicht bekommen habt!
Aloha,
Cynthia
In Köln hab ich mich eine längere Zeit mit einem Taxifahrer darüber unterhalten und kann seitdem nicht mehr aufhören daran zu denken.
Ihr wisst ja, dass ich nach Köln ziehen möchte. Den Wunsch hab ich ungefähr seit ich wieder Youtube mache und nein, nicht weil Y-Titty oder ApeCrime dort wohnen, das hat mit denen gar nichts zu tun ^^ Aber auf die Frage warum ich gerade nach Köln ziehen möchte hab ich immer nur eine Antwort:
Seit ich ein Kind bin, träume ich immer mal in eine andere Stadt zu fahren, aber ich komm nie an. Aber seit einiger Zeit, fahre ich in meinen Träumen nach Köln. Und ich komme jedes mal an.
Der Taxifahrer war wie ich der selben Meinung: Das ist Schicksal.
Das Schicksal ist ganz einfach zu erklären. Unter Schicksal verstehen wir einfach:
Alles ist vorherbestimmt und es gibt keine Zufälle.
Ein einfaches Beispiel:
Ein Mann steht im Stau und verpasst dadurch seinen Flieger. Er regt sich furchtbar darüber auf. Doch am Abend in den Nachrichten erfährt er das der Flieger abgestürzt ist, ohne überlebende.
Das war Schicksal. Der Mann sollte an diesem Tag noch nicht sterben, weswegen er den Flieger verpasst hat.
So seh ich das auch. Es war Schicksal das ich nach Köln Gefahren bin. Alles in meinem Leben, egal ob gut oder schlecht hatte einen Sinn. Ohne die schwere Zeit im Sommer, hätte ich ApeCrime auf Youtube gefunden und ohne die Jungs hätte ich auch nie wieder angefangen selbst Videos auf Youtube Videos zu machen. Also hätte ich mich nie für Fernsehsender interessiert, berufsmäßig. Wobei ich nichtmal wüsste, ob ich ohne ApeCrime überhaupt auf Köln gekommen wäre.
Ich bin kurz vor meiner Abfahrt noch zum WDR gegangen, weil ich jeden Tag daran vorbei gelaufen bin und dachte ich müsste da aufjedenfall nochmal hin bevor ich fahre, und der Mann den ich nach einer Ausbildung fragte schien sehr Positiv überrascht.
Vielleicht will das Schicksal das ich zum WDR gehe?
Ich hab keine Ahnung.
Aber seit ich so denke, reg ich mich über kleinigkeiten nicht mehr so auf.
Okay, ich hab den Bus verpasst. Aber das wird sicherlich einen Grund haben.
Es spielen einfach soviele Faktoren zusammen, das ist unglaublich und für mich sehr schwer zu erklären.
Der Taxifahrer hat mich in den wenigen Minuten Gott näher gebracht als mein Pfaarer es in all den Jahren nie geschafft hat.
Den, Schicksal heißt ja, dass es keinen Zufall gibt. Es ist alles vorherbestimmt. Also ist es doch wahrscheinlich, dass es Gott gibt und er da oben die Fäden zieht. Irgendwie.
Was ich euch mitgeben möchte:
Believe in Faith! und ärgert euch das nächste mal nicht, wenn ihr den Bus verpasst habt oder einen Job nicht bekommen habt!
Aloha,
Cynthia
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